Heute habe ich ein Vorstellungsgespräch in einer Firma. Ich fahre mit dem Bus dorthin. Am Empfang nenne ich meinen Namen und den Grund für meinen Besuch. Eine Mitarbeiterin holt mich ab. Wir gehen zusammen durch einen Flur zu einem Besprechungsraum. Das ist der Ort für das Gespräch.
Die Mitarbeiterin führt mich in den Raum. Darin stehen ein Tisch und mehrere Stühle. Das Licht von der Decke ist hell. Auf dem Tisch steht bereits ein Glas Wasser für mich. Die Mitarbeiterin sagt mir, dass die Gesprächspartner gleich kommen werden. Sie möchte, dass ich in Ruhe ankommen kann.
Zwei Personen betreten den Raum. Sie stellen sich mit Namen vor und geben mir die Hand. Wir setzen uns an den Tisch. Ich kann leise Stimmen und Schritte vom Flur hören. Das ist in einem Büro normal. Mein Herz schlägt etwas schneller. Das nennt man Anspannung, und das ist in dieser Situation verständlich.
Die Personalerin beginnt, mir Fragen zu stellen. Sie möchte mehr über mich und meine Erfahrungen erfahren. Der Abteilungsleiter hört aufmerksam zu. Sie sind daran interessiert, ob die Arbeit und ich gut zusammenpassen. Es hilft, ehrlich zu antworten. Niemand erwartet perfekte Antworten bei einem ersten Kennenlernen.
Wenn die Anspannung stark wird oder ich einen Moment zum Nachdenken brauche, gibt es Möglichkeiten. Ich kann einen Schluck Wasser trinken, meine Hände im Schoß ansehen oder um eine kurze Denkpause bitten. Es ist in Ordnung, zu sagen: „Einen Moment bitte, ich möchte kurz darüber nachdenken.“ Die Gesprächspartner werden mir diese Zeit geben.
Am Ende des Gesprächs werde ich oft gefragt, ob ich noch Fragen habe. Wenn eine Person aufsteht und mir die Hand gibt, ist das meistens das Zeichen für das Ende. Sie sagen dann vielleicht: „Vielen Dank für das Gespräch, wir melden uns bei Ihnen.“ Danach werde ich wieder zum Ausgang begleitet und fahre nach Hause.
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